Vernetzung im Sozialraum

Kooperationen und Netzwerke im Sozialraum

Um das pädagogische Angebot für die Kinder noch vielfältiger zu gestalten, arbeiten Fröbel-Einrichtungen mit verschiedenen Kooperationspartnern im Sozialraum zusammen. Die Möglichkeiten der Unterstützung sind vielfältig. So freuen sich unsere Kinder zum Beispiel über ehrenamtliche Lesepat*innen, gemeinsame Projekte mit Einrichtungen im Umfeld, die Besichtigung von Betrieben oder auch über Sachspenden von Unternehmen oder Privatpersonen.

Wer kann Netzwerkpartner werden?

  • Privatpersonen (Ehrenamt)
  • Unternehmen, Handwerksbetriebe, Einzelhandel
  • Institutionen (z.B. Schulen, Universitäten)
  • Einrichtungen im Sozialraum (z.B. Bibliotheken, Familienzentren, Seniorenfreizeiteinrichtungen)
  • Initiativen (z.B. Sportvereine, Stiftungen)

Nehmen Sie bei Interesse jederzeit gern Kontakt zu unserer Leitung auf.

Kooperation mit der Allegro-Grundschule

Die Allegro-Grundschule bietet uns in regelmäßigen Abständen an eine Schulstunde mit ihnen zu erleben.

In dieser Schulstunde schauen wir uns gemeinsam mit den Schüler*innen ein Bilderbuchkino an.

Durch dieses Projekt lernen die Kinder bereits den Weg zur umliegenden  Schule und die entsprechenden Räumlichkeiten kennen.

Kooperation mit Künstler*innen

Jährlich kommen unterschiedliche Künstler*innen zu uns, um den Kindern einen weiteren Berührungspunkt mit Kunst zu ermöglichen. 

Im Jahr 2025/2026 besucht uns hierfür Nandor Angstenberger.

Kooperation mit Sprachpat*innen für Kita-Kinder e.V.:

Ehrenamtliche Sprachpat*innen kommen wöchentlich in unsere Einrichtung, lesen vor und fördern spielerisch die Sprachentwicklung der Kinder. Ziel ist es insbesondere strukturell benachteiligte Kinder beim Spracherwerb zu unterstützen ihre Entwicklung zu fördern. Kennen Sie jemand der auf der Suche nach einem sinnstiftenden Ehrenamt ist, dann finden Sie auf der Website des Vereins weitere Informationen.

Kooperation mit dem Strandgut

Das Strandgut ist ein ganz besonderer Ort, an dem Kinder mit feinem trockenem Sand und Stroh frei spielen können. Sie genießen die besondere Atmosphäre in den Räumen und Sie können sich in einer sicheren vorbereiteten Umgebung, ihrer Spiel- und Entdeckerfreude hin geben.

"Kindersand

Das schönste für Kinder ist Sand,
Ihn gibt’s immer reichlich.
Er rinnt unvergleichlich
Zärtlich durch die Hand."

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

Kooperation mit der Bibliothek Lützowstraße

Einmal monatlich dürfen wir die Stadtbibliothek der Lützowstraße besuchen. 
Dort schauen wir uns gemeinsam mit einer Mitarbeiterin ein Bilderbuchkino an und später haben die Kinder noch Zeit, um selbstständig zu stöbern.

Sie können Bücher lesen, Gesellschaftsspiele spielen und vieles mehr. 

Kooperation mit dem Humboldt-Forum

Wir sind Teil eines großes Kooperationsprojektes mit dem Titel "Forum von Anfang an", das wir gemeinsam mit der Stiftung Humboldt Forum umsetzen. In mehreren Terminen entwickeln Kinder, pädagogische Fachkräfte und Museumsvermittler*innen gemeinsam ein Angebot, das perspektivisch allen Kitas offensteht. Das Besondere ist der partizipative Charakter des Vorhabens: Es gibt Zeit und Raum für offene Erkundungen, für Feedback und Ideen der Kinder und Erzieher*innen.

Kooperation mit der Skatehalle

Zweimal im Monat besuchen wir mit Kindern, ab einem Alter von ca. 4,5 Jahren die Skatehalle Berlin auf dem RAW-Gelände.

Dort können die Kinder gemeinsam mit den Trainer*innen der Skatehalle und unseren begleitenden Pädagog*innen erste Erfahrungen im Skateboard fahren machen.

Dies hilft den Kindern ihre körpermotorischen Fähigkeiten zu erweitern, sowie ihr Selbstbewusstsein, ihre Geduld und Ausdauer zu stärken. 

Dieses Erlebnis ist nur dank der Fördermitgliedschaftsgelder unserer Familien möglich. 

Musikalische Frühförderung

Unser Musikpädagoge Mathias Hainke kommt wöchentlich in die Krippen und Elementarbereiche, um mit den Kindern Musik zu erleben.

Hierbei entdecken sie gemeinsam Lieder verschiedener Sprachen und Musikstile und können sich rhythmisch austoben, indem sie tanzen oder Mathias mit eigenen Instrumenten unterstützen.

Dieses Erlebnis ist nur dank der Fördermitgliedschaftsgelder unserer Familien möglich.